Samstag, 19. Dezember 2015

Leser manipulieren für Dummies


Wie man Leser mit einfachen Methoden dazu bringen kann, eine bestimmte Meinung zu vertreten

… erklärt anhand eines Artikels der FAZ.

Ziel war es, die von der Bundesregierung befürwortete Sparpolitik für Griechenland gegen Kritik aus aller Welt zu verteidigen – insbesondere die Ökonomen Paul Krugman und Joseph Stiglitz hatten die Sparpolitik kritisiert.


schwarz: Originaltext
blau in Klammern: Kommentare


Schelte von Ökonomen
Es ist ja nicht Washingtons Geld
In der Griechenland-Debatte prügeln Amerikas Ökonomen gnadenlos (mit einer brutalen Metapher beginnen, als wären die Ökonomen gewalttätig, um sie als böse darzustellen) auf die Deutschen (nicht „deutsche Bundesregierung“ schreiben; die (deutschen) Leser sollen sich angegriffen fühlen und die Ökonomen von vornherein als Gegner sehen) ein. Dafür gibt es kulturelle Gründe – und ganz praktische.

02.07.2015, von WINAND VON PETERSDORFF


© DPA Verständnis für Tsipras: Paul Krugman (rechts; hier bei einem Athen-Besuch im April)


Eine wirkungsmächtige Erzählung macht die Runde. Es ist die Erzählung von den Deutschen und ihren nordeuropäischen Spießgesellen. Sie haben, so geht die Narration, mit ihren Entscheidungen Griechenland in Elend und Tumult gestürzt. (die Argumentation der Ökonomen als unsinniges Märchen darstellen, in dem alle Deutschen verrückt sind…) Deutschlands Motive sind dabei durchaus vielschichtig. Sie wollen die unbotmäßige linksradikale Regierung wegputschen und nehmen dafür den Zusammenbruch der griechischen Volkswirtschaft in Kauf oder, in der verschärften Variante, sie beschleunigen ihn bewusst. Ferner leiden die Deutschen unter einer Obsession: Sie sind austeritätsversessen. Sparen ist die Tugend, der nicht nur die schwäbische Hausfrau zu folgen hat, sondern die ganz Welt.
(…und bei den Lesern das Gefühl wecken, man müsse sich gegen diese Behauptungen wehren; In Wahrheit kritisieren die Ökonomen natürlich nur die deutsche Regierung für ihre Position zur Austeritätspolitik – nicht alle Deutschen pauschal)

Damit aber noch nicht genug der psychologischen Defekte, die (hier fehlt ein „die“ – solche Fehler eigentlich vermeiden, damit der Artikel seriös wirkt) Deutschen durchs Leben tragen. Sie sind in selbstzerstörerischer Weise auf die Einhaltung von Regeln selbst dann fixiert, wenn daraus ein allgemeiner Ruin resultiert. Und schließlich ist da noch die bedenkliche Eigentümlichkeit, dass die Deutschen Kredit gerne mit „Schulden“ übersetzen, einem mit Schuld verwandten Wort. Die semantische Verwandtschaft gibt den schlagenden Hinweis auf den deutschen Nationalcharakter: Die Deutschen finden Schulden böse. (Jetzt wurden oft genug „die Deutschen“ im Zusammenhang mit negativen Eigenschaften erwähnt, um den Lesern zu vermitteln, dass die Argumentation der Ökonomen unmöglich wahr sein kann. Schließlich sind die Deutschen generell nicht so wie hier beschrieben)

Das Putsch-Motiv

Die Erzählung ist unbehaglich, aber sie zu ignorieren hilft gar nichts. Denn ausnehmend kluge Männer tragen sie weit in die Welt hinaus. Der kraftvollste Erzähler ist der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom Paul Krugman, der für die große Zeitung New York Times Woche für Woche die einflussreichste Kolumne der Vereinigten Staaten verfasst. In einer älteren stand zum Beispiel der Satz: „Fast jeder, der die Entwicklung verfolgt, erkennt, dass Deutschlands Austeritäts-Obsession Europa an den Rand einer Katastrophe geführt hat – fast jeder, abgesehen von den Deutschen selbst.“ (ein Zitat auswählen, in dem es so klingt, als kritisiere Krugman tatsächlich die deutsche Bevölkerung – nicht die deutsche Regierung) In einer anderen Woche schreibt der Ökonom, dass Deutschland das Rezept für ein „Desaster in Zeitlupe“ geschrieben habe, weil sie (Freud’sche Tippfehler auch unbedingt vermeiden! Ist Deutschland auf einmal weiblich oder ist insgeheim die Bundesregierung bzw. Merkel gemeint?) auf Sparsamkeit beharrt. Über Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte Krugman in einem Vortrag in Brüssel im April dieses Jahres, seine Position sei „niederschmetternd“. (für Krugman’s Aussagen immer Konjunktiv verwenden, um sie zweifelhaft wirken zu lassen…) Der Mann habe in fünf Jahren nichts dazugelernt. In einer ganz frischen Kolumne schreibt Krugman, dass Griechenlands Volkswirtschaft kollabiert sei wegen der Austeritäts-Maßnahmen. Griechenland sei dann mit einem „Friß oder stirb“- Sparpaket der Kreditgeber konfrontiert worden, das die verheerende Sparpolitik der letzten fünf Jahre fortgesetzt hätte. (…auch wenn es sich um Fakten handelt) „Dies war ein vermutlich mit Absicht so angelegtes Angebot, dass es Alexis Tsipras, der griechische Premierminister, nicht annehmen konnte, weil es seine politische Existenz vernichten würde. Die Absicht musste es sein, ihn aus dem Amt zu jagen, was wahrscheinlich passiert, wenn die Griechen die Troika genug fürchten, um mit „Ja“ zu stimmen.“

Hier taucht es auf, das Putsch-Motiv. Im Kern sagt Krugman, die Kreditgeber einschließlich des mächtigen Deutschland befördern den demokratisch legitimierten Regierungschef aus dem Amt, weil er die ökonomisch verheerenden Sparmaßnahmen nicht hinnehmen will.

Stiglitz: Es geht nicht um Geld, sondern um Macht

Joseph Stiglitz, ein anderer amerikanischer Nobelpreisträger der Ökonomie, kann seine Wut kaum verhehlen: (behaupten, die Meinung der Ökonomen beruhe auf Wut; nicht auf einer wissenschaftlichen Analyse) Die Hilfskredite hätten Griechenland gar nicht erreicht, sondern seien direkt an die privaten Kreditgeber, darunter deutsche Banken, gegangen. (auch bei Stiglitz’ Aussagen immer Konjunktiv verwenden – egal ob Meinung oder Fakt) Soviel zum Thema, man habe versucht Griechenland zu retten. Es gehe im Übrigen nicht um Geld, sondern um die Macht, den Griechen das Unakzeptierbare aufzuzwingen: Das beschränkt sich nicht auf Austeritätsprogramme, sondern meint eine Politik, die schon in so vielen Ländern Ungleichheit fördert und die Arbeitnehmer schwächt.
Und weiter geht es: Britische Kolumnisten bedeutender Zeitungen schreiben, man müsse Merkel stoppen, bevor sie Europa und Griechenland zerstöre oder sie machen aus dem Krugmanschen Putschisten einen Serientäter, der auch den braven Silvio Berlusconi in Italien niedergestreckt hat. Zurückhaltender und dafür deutlich pfiffiger formuliert Martin Wolf, der große Kolumnist der Financial Times, dass Schuldenerlasse etwas ganz normales seien, wovon ja Deutschland, das im 19. Jahrhundert Staatsbankrotte in Serie hingelegt hat, profitiert habe.

Mario Monti, der frühere Regierungschef Italiens und Amerikas Präsident Barack Obama haben gemeinsam über die Deutschen geseufzt. Darüber, dass Deutsche die Ökonomie als Teildisziplin der Moralwissenschaften ansähen. Darüber, dass Wachstum für sie eine Belohnung einer wertorientierten sparsamen Wirtschaft sei. Und darüber, dass Schulden für sie, die Deutschen, stets mit Schuld verbunden seien.

Warum entwickeln gerade Amerikaner Sympathie für Linksradikale? (Wenn halbwegs plausibel, für politische Gegner immer das Wort „radikal“ verwenden, da es negativ klingt – auch wenn deren Meinung gemäßigt ist)

In den Ausprägungen unterschiedlich wird die von angelsächsischen Federn nieder geschriebene Kritik von vielen Meinungsmachern (nützliches, abwertendes Wort, das man übrigens für jede Person verwenden kann, die irgendeine Meinung vertritt) und Ökonomen außerhalb Nordeuropas geteilt, vor allem die eine große These (die Meinung der Gegner immer als „These“ – oder eigentlich besser: „Erzählung“ – bezeichnen; die „richtige“ Meinung nie), die da lautet: Die von der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank auferlegte Austeritätspolitik sei hauptverantwortlich für die aktuelle Misere in Griechenland. (natürlich nicht erwähnen, dass die „These“ wissenschaftlich belegt ist) Diese Analyse allerdings ist in Deutschland nicht mehrheitsfähig, sie stößt, wie Krugman schon ganz richtig mutmaßte, in der Tat auf Unverständnis. (Hoffentlich merkt niemand, dass es keine absurde These sein kann, wenn sie von der überwältigenden Mehrheit der Ökonomen weltweit vertreten wird) Auch dass Tsipras ein zu Unrecht verunglimpfter Politiker sei, ist den Deutschen nur schwer nahezubringen.

Der (relativ unbedeutende aber gerade nützliche) amerikanische Ökonom Scott Sumner suchte Antworten auf die Frage, warum gerade seine Land(s)leute (philosophiert er über Ökonomen oder Bauern?) so viel Sympathie für die linksradikale griechische Regierung hegten. „Womöglich erklärt sich (die) Differenz aus der Tatsache, dass es nicht unser Geld ist, das auf dem Spiel steht, sondern das der Europäer.“ Amerika hätte ja durchaus die Möglichkeit, Griechenland mit Geld beizuspringen, was allerdings bisher unterblieb – sie sind nur indirekt über den Internationalen Währungsfonds mit relativ kleinen Summen beteiligt. (nicht erwähnen, dass Stiglitz ein scharfer Kritiker der US-Handelspolitik ist und u.a. in seinem Buch „Globalization and its discontents“ beschreibt, wie die USA ihre Handelspartner unfair behandeln und eine Veränderung fordert. Das würde unglaubwürdig machen, dass Stiglitz nur aus Wut und Nationalismus eine bestimmte Meinung vertritt)
Ein anderer Unterschied ist ziemlich offenkundig: Die Nordeuropäer inklusive der Deutschen nehmen Schulden ziemlich ernst. Das findet seinen Niederschlag in Gesetzen, die es bankrotten Selbständigen schwer machen, wieder auf die Füße zu kommen, wenn auch deutlich einfacher als früher. Da sind die Amerikaner, wie Sumner ausführt, dann doch entspannter. „In Amerika können Leute wie Donald Trump Pleite gehen, und danach neu anfangen, als sei nichts geschehen. Sie können sich sogar fürs Präsidentenamt bewerben.“ (egal, dass man sich auch in Deutschland nach einer Insolvenz als Bundeskanzler bzw. –präsident bewerben kann)
Sumners dritte Erklärung für die Unterschiede in der Betrachtungsweise der griechischen Misere deckt sich vermutlich dann wieder mit Krugmans Einschätzung: Amerikaner verstehen einfach mehr von Makroökonomik als die Europäer. (so tun, als gehe es beim Konflikt Krugman/Stiglitz vs. Schäuble/Merkel darum, ob Amerikaner oder Deutsche (bzw. Europäer) mehr von Wirtschaft verstehen – nicht Wirtschaftsnobelpreisträger oder Juristen bzw. Physiker, deren „Wirtschaftskompetenz“ auf Gesprächen mit Lobbyisten basiert) Große amerikanische Ökonomen, wenn auch nicht ganz so stimmgewaltig (Es ist eigentlich positiv, wenn sich jemand durch seine wissenschaftlichen Arbeiten eine derart gute Reputation erarbeitet hat, dass eine große Anzahl an Menschen ihm zuhört und auf seine Meinung zählt. Mit dem genialen Wort „stimmgewaltig“ kann man diese Errungenschaft einfach ins Negative umkehren) wie Krugman, sind allerdings Kenneth Rogoff und Jeffrey Sachs.


Wer nicht vertraut, der investiert nicht

Harvard-Mann Rogoff (besser nicht erwähnen, dass Rogoff dafür bekannt ist, eine Studie („Growth in a time of debt“) gefälscht zu haben, die zeigen sollte, dass hohe Staatsschulden schlecht für Wachstum sind – was übrigens auch die FAZ als ökonomisches Gesetz propagiert. In der Studie wurden jedoch Länder mit hohen Staatsschulden und hohem Wachstum einfach aus dem Datensatz entfernt) hat gerade zusammen mit dem Stanford-Kollegen James Bulow einen Aufsehen erregenden Artikel verfasst, der mit grimmiger Akribie die Zahlungen untersucht, die Griechenland in den letzten Jahren erreicht und verlassen haben. Das Ergebnis ist bemerkenswert: Griechenland war von 2010 bis Mitte 2014 Nettoempfänger von Geld der Troika. Das steht im krassen Gegensatz zu der verbreiteten Hypothese, dem Land sei ein von der Troika aufgelegtes Verderben bringendes Austeritätsprogramm auferlegt worden, mit Zweck das geliehene Geld einzutreiben. (Passagen wie diesen Absatz, der offensichtlich keinen Sinn ergibt, besser weglassen – jeder weiß, dass Griechenland Geld bekommen hat; und den beschriebenen Gegensatz gibt es nicht. Gut ist dennoch, die zu bekämpfende Meinung als Hypothese zu bezeichnen und Konjunktiv zu verwenden)

Rogoff sagt, die wahren Probleme des Landes folgen aus einem dramatischen Vertrauensverlust nicht nur der ausländischen Investoren, sondern der Griechen selbst. Sie haben seit 2010 dem heimischen Bankensystem mehr als 100 Milliarden Euro entzogen - ein enormer Betrag, der durch Geld der Europäischen Zentralbank ersetzt werden musste. Eine naheliegende Erklärung ist, dass die Griechen ihren politischen Institutionen nicht trauen oder sich selbst nicht trauen. Wer nicht vertraut, der investiert nicht. (Rogoffs Thesen – die mit der zu propagierenden Meinung übereinstimmen – nicht als solche kennzeichnen und ausnahmsweise keinen Konjunktiv verwenden, damit es so wirkt, als seien es unumstrittene Fakten)

Griechenland - ein Schwellenland?

Die Weltbank analysiert nach vielen Kriterien, wie reif und entwickelt Volkswirtschaften im globalen Vergleich sind. Im generellen Kriterium „Doing Business“ liegt Griechenland dabei auf Platz 61 direkt hinter Tunesien und weit hinter den anderen gefährdeten Euroländern. Beim Kriterium der Einhaltung und Durchsetzung von Verträgen liegt das Land auf Platz 155 dicht bei Malawi, beim Steuereintreiben sind die Solomon Inseln die Benchmark. In anderen Kriterien können die Griechen sich mit Tonga und Marokko messen. Die neue Erzählung vor diesem Hintergrund müsste lauten: Griechenland ist gar kein europäisches Industrieland. Es ist ein Schwellenland, in dem womöglich Sparen so wenig hilft wie das Gegenteil. Alle Versuche versanden, so lange das Rechtssystem und die Bürokratie nicht modern werden.
(Darauf wurde die ganze Zeit hingearbeitet; irgendwann muss man es tun: Man muss seine eigene These als die Wahrheit präsentieren, um damit die  Nobelpreisträger zu „widerlegen“ – auch wenn man nur ein Redakteur bei der FAZ ohne nennenswerte volkswirtschaftliche Kenntnisse ist und die These lautet: „Griechenland ist Europas unwürdig und es hilft eh alles nix – Sparen hin oder her“)

Was würde Krugman zu dieser Deutung sagen? (Er würde wahrscheinlich vor Lachen vom Stuhl fallen) Der berühmte Ökonom Jeffrey Sachs, ein Gegner der Sparprogramme für Griechenland, hat bei Krugman allerdings eine ganz andere Austeritätsversessenheit gefunden: Er habe vor Sparpolitik in England und den Vereinigten Staaten lauthals gewarnt, aber nie zu Kenntnis genommen, dass sich trotz der ganzen Austerität in diesen Ländern die wirtschaftlichen Daten, etwa die Arbeitslosigkeit, deutlich gebessert hätten. (Um Krugman zu disqualifizieren zur Not einfach die Fakten ins Gegenteil verkehren! Eigentlich zeigt der Vergleich USA-England-Europa: Die USA hatten weniger Austerität als Europa und eine bessere Performance. England ist irgendwo in der Mitte. Die logische Schlussfolgerung wäre, dass Austerität der wirtschaftlichen Entwicklung schadet – wie Krugman richtig feststellt. Griechenland, um das es eigentlich geht, in diesem Zusammenhang auf keinen Fall erwähnen, da dann der Widerspruch offensichtlich wird) Als ob die Empirie nicht in Krugmans Modell gepasst hätte. Auch Stiglitz bleibt nicht ungeschoren. Der Harvard-Entwicklungsökonom Ricardo Hausmann erinnert an eine schon einige Jahre zurückliegende Lobesrede des Nobelpreisträgers. Er hatte die Sozial- und Wirtschaftspolitik Venezuelas gelobt. Das Land erlebt gerade eine Hyperinflation.
(Um Stiglitz den Gnadenstoß zu verpassen, muss man irgendetwas finden, das seine Inkompetenz „beweist“. Zum Glück hat er in seinem Leben unzählige Reden gehalten, Bücher geschrieben und in Fachzeitschriften publiziert – eine Liste mit den Titeln seiner Aufsätze und Bücher ist ca. 50 Seiten lang. Es spielt keine Rolle um was es sich handelt, wie lange es zurückliegt und um welches Land der Welt es geht. Die anscheinend falsche Prognose bezüglich Venezuela von vor X Jahren eignet sich hervorragend. Dabei ist völlig egal, dass die derzeitige Hyperinflation vielleicht gar nicht auf die Sozial- und Wirtschaftspolitik von damals zurückzuführen ist. Wichtig ist nur, Stiglitz’ Prognosen bezüglich Griechenland nicht zu erwähnen: Er sagte die katastrophale wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands der letzten Jahre als Folge der Sparpolitik nämlich bereits vor einigen Jahren vorher)

Stiglitz und Krugman übrigens äußern für die Griechen eine mehr oder weniger unverblümte Empfehlung: Sie sollen am Sonntag beim Referendum gegen das Sparprogramm stimmen. (…diese weltfremden Spinner, die nichts von Ökonomie verstehen!)




WARNUNG: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

Beitrag ursprünglich veröffentlicht auf vwl-verstehen.de.tl im September 2015

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